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Überblick
Die Prallscheibenmühlen (Feinmühlen) der Baureihe PM sind schnelllaufende Zentrifugalmühlen zur Feinvermahlung von fast allen thermoplastischen Kunststoffen. Typische Aufgabenstellungen sind die Feinmahlung von Mahlgut oder Primärware aus der Profil-, Rohr- oder Plattenextrusion. Zusätzlich sind diese Mühlen in der Nahrungsmittel-, chemischen und pharmazeutischen Industrie einsetzbar.
Das Material wird durch die feststehende Mahlscheibe mit Dosierorgan zentrisch zugeführt. Die Feinmahlung erfolgt zwischen drehender und feststehender Mahlscheibe. Der Austrag geschieht mittels pneumatischer Absaugung.
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Anwendungsbeispiele
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Feinmahlanlage mit Absaugung, Siebmaschine, Grobgutrückführung und vollautomatischem Abluftfilter |
Prallscheibenmühle mit Absauganlage (Standard) |
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Kurze Produktverweilzeit im Mahlraum
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Besonders vorteilhaft ist die flache Anordnung der Mahlscheiben. Das jeweilige Produkt wird dadurch sofort nach Eintritt in den Mahlraum erfasst, feingemahlen und freigegeben. Diese kurze Verweilzeit verhindert unnötige Temperarturbelastungen.
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Einfache Einstellung der Mahlscheiben
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Durch seitliches Wegschwenken des Einlaufes kann der Abstand zwischen den Mahlscheiben bei geschlossener Maschine eingestellt werden. Die einfache Justierung erlaubt eine Anpassung an unterschiedliche Feinheitsanforderungen.
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Sieblose Arbeitsweise
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Die ZERMA-Prallscheibenmühlen arbeiten sieblos. Die gewünschte Endfeinheit wird in den meisten Fällen in einem Mahlvorgang erreicht. Für andere Anwendungen kann die Maschine mit einer nachgeschalteten Siebmaschine ausgerüstet werden, wobei der Überkornanteil automatisch zurückgeführt wird. Je nach Anwendungsfall stehen Mahlscheiben mit unterschiedlichen Riffelungen und Verschleißbeschichtungen zur Verfügung.
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Neueste Lagertechnologie
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Die schnellaufenden Prallscheibenmühlen besitzen nur einen Antrieb mit angeflanschter, fettgeschmierter Speziallagerung. Diese reduziert den mechanischen und steuerungstechnischen Aufwand und sichert eine lange Lebensdauer.
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